Kommentare für Malteser Blog http://malteser-blog.de Die Malteser in Deutschland beziehen Stellung zu gesellschaftlichen Themen, die alle angehen. Not erkenne und Nähe geben - das ist die Malteser Idee Wed, 24 Jan 2018 08:33:26 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.5 Kommentar zu Sicher durch die Silvesternacht von Sophie G http://malteser-blog.de/sicher-durch-die-silvesternacht/#comment-675 Wed, 24 Jan 2018 08:33:26 +0000 http://malteser-blog.de/?p=3446#comment-675 Hallo und danke für diesen Beitrag und die wichtige Informationen! Silvesterfeuerwerk ist schon echt schön, aber die Sicherheit darf man dabei nicht vergessen. In unserer Nachbarschaft haben ganz viele Feuerwerk und die kleinen finden das sehr sehr spannend sich es anzugucken, wie die gezündet werden. Bei uns gilt auch der Regel, nicht aus der Hand anzuzünden!
Viele Grüße, Sophie

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Kommentar zu Ergotherapie statt Medikation von wkkonzept http://malteser-blog.de/ergotherapie-statt-medikation/#comment-9 Thu, 12 May 2016 20:04:17 +0000 http://www.malteser-blog.de/?p=958#comment-9 Interessanter Artikel + Studie zur Ergotherapie bei Demenz !!!

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Kommentar zu „Dafür bist du noch zu klein!“ Der Tod, kein Thema für Kinder? von Walter http://malteser-blog.de/dafuer-bist-du-noch-zu-klein-der-tod-kein-thema-fuer-kinder/#comment-34 Mon, 25 Apr 2016 07:04:10 +0000 http://www.malteser-blog.de/?p=2022#comment-34 Sehr schöner Beitrag zum Thema Kinder und Trauer. In meiner Arbeit als Bestattungsinstitut habe ich auch schon sehr oft die Trauer von Kindern und Jugendlichen erlebt. Der richtige Umgang mit ihrer Trauer und die Unterstützung und Anteilnahme gibt gerade ihnen wieder neuen Mut und neue Kraft. Sehr richtig finde ich auch die Ehrlichkeit, denn wir schützen Kinder nicht, wenn wir sie belügen. Der Tod ist ein wichtiges Thema aus dessen Umgang man gestärkt gehen kann.
Liebe Grüße von der Trauerhilfe Denk

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Kommentar zu Sedierung am Lebensende darf nicht alltäglich werden von Lukas Radbruch http://malteser-blog.de/sedierung-am-lebensende-darf-nicht-alltaglich-werden/#comment-23 Fri, 19 Feb 2016 11:02:16 +0000 http://www.malteser-blog.de/?p=1730#comment-23 Es tut mir sehr leid, dass Sie den Tod Ihres Vaters so schrecklich erlebt haben. In einem Punkt möchte ich Sie allerdings beruhigen: bei Erhöhung der Morphingabe kann es eigentlich nicht zu einem qualvollen Ersticken kommen. Selbst wenn die Atmung durch hohe Opioiddosierungen beeinträchtigt wird, dann steht das doch im Zusammenhang damit, dass sehr hohe Opioiddosierungen den Atemantrieb verringern, und die Patienten dann eben keine Luftnot haben und kein Erstickungsgefühlt. Wir geben Morphin ja sogar als wichtigstes Medikament gegen Luftnot und Erstickungsgefühl, mit sehr gutem Effekt.

Ich kann natürlich nicht beurteilen, was bei Ihrem Vater passiert ist, aber es könnte durchaus auch sein, dass er aus einem anderen Grund stärkste Luftnot hatte, und die Mitarbeiter der Station ihm Morphin gegeben haben gegen seine Luftnot.

Das ändert natürlich nichts an Ihrer Schilderung, wie alleine gelassen Sie sich fühlten in dieser Situation.

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Kommentar zu Sedierung am Lebensende darf nicht alltäglich werden von Brigitte http://malteser-blog.de/sedierung-am-lebensende-darf-nicht-alltaglich-werden/#comment-22 Tue, 02 Feb 2016 23:35:30 +0000 http://www.malteser-blog.de/?p=1730#comment-22 Sehr geehrter Herr Prof. Radbruch,
ich weiß es sehr zu schätzen, dass Sie schon wiederholt daraufhin gewiesen haben, dass die palliative Sedierung nicht erfolgen soll und darf wenn dies für den Patienten nicht nutzbringend ist ud auch gar nicht gewollt.
Beim Tode meines Vaters in einer Palliativstation habe ich leider erlebt, dass wohl dieMorphingaben zu einem Atemstillstand geführt habe und er mit vor Entsetzen weit aufgerissenen Augen erstickt ist. Als ich nach der Schwester klingelte und um Hilfe für meinen Vater bat, erschien diese kurz, verschwand blitzschnell – ich dachte, sie holt einen Arzt – und erschien nicht wieder, auch niemand anderes erschien bis mein Vater seinen Todeskampf beendet hatte, das Herz schlug noch sehr sehr lange. Da mei Vater unmittelbar bis zu diesem Atemstillstand normal geatmet hat, jedoch kurze Zeit vorher zwei Pflegekräfte uns Angehörige – entgegen dem, was ansonsten üblich war – energisch aus dem Zimmer geworfen hatten (wir hatten ihn zuvor rund um die Uhr nicht alleine gelassen), fürchte ich, dass die unbeobachtete Zeit genutzt wurde, die Morphingabe zu erhöhen.
Dies war ganz und gar nicht im Sinne meines Vaters, der gar nicht über Schmerzen, nur über Übelkeit geklagt hatte, als er im Krankenhaus eingeliefert wurde am Vorabend seines Sterbens.
Ich fürchte, dass dieses Vorgehen auf zumindest auf der mir bekannten Palliativstation kein Einzelfall ist und würde gerne andere Patienten vor diesem Schicksal bewahren um ihren natürlichen Tod gebracht zu werden, der im Falle meines Vaters höchstvermutlich absehbare Zeit später von selbst und ohne das qualvolle Ersticken eingetreten wäre.

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Kommentar zu Ich packe meinen Koffer: Was am Ende bleibt von Gertrudt http://malteser-blog.de/ich-packe-meinen-koffer-was-am-ende-bleibt/#comment-27 Sun, 03 Jan 2016 18:52:42 +0000 http://www.malteser-blog.de/?p=1954#comment-27 Ein wertvoller Beitrag. Herzlichen Dank dafür! Ich begleite derzeit auch jemanden. Danke und LG Gertrudt!

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Kommentar zu Weniger ist mehr: Weihnachten für Menschen mit und ohne Demenz von Katharina von Croy http://malteser-blog.de/besinnliche-weihnachten-nicht-nur-fuer-menschen-mit-demenz/#comment-41 Tue, 11 Aug 2015 12:53:06 +0000 http://www.malteser-blog.de/?p=2313#comment-41 Sehr geehrter Herr Schmitt,

Sie haben uns auf einen Blogbeitrag hin geschrieben und die Situation mit Ihrer Nachbarin geschildert. Sie schreiben es zwar nicht explizit, aber offensichtlich ist es so, dass sie unter einer Demenz leidet. Je nachdem, wie weit diese fortgeschritten ist, lebt sie in ihrer eigenen Welt mit ihren eigenen Wahrnehmungen. Diese sind für Ihre Nachbarin sicher stimmig, aber für andere Menschen meist schwer nachvollziehbar. Insofern hat es auch wenig Sinn, mit ihr zu argumentieren und zu diskutieren, denn es wird Ihnen nicht gelingen, sie von der „richtigen“ Realität zu überzeugen, wenn sie ihre eigene hat und daran glaubt. Wir raten Ihnen eher zu einem verständnisvollen Umgang. Sie müssen nicht lügen, aber eine ausweichende oder ablenkende Antwort kann die Situation auflösen und Ihre Nachbarin beschwichtigen.

Mit freundlichen Grüßen

Katharina von Croy
Referentin Fachstelle Demenz

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Kommentar zu Weniger ist mehr: Weihnachten für Menschen mit und ohne Demenz von Horst Schmitt http://malteser-blog.de/besinnliche-weihnachten-nicht-nur-fuer-menschen-mit-demenz/#comment-40 Mon, 10 Aug 2015 16:28:23 +0000 http://www.malteser-blog.de/?p=2313#comment-40 Meine langjährige und befreundete Nachbarin,88, fragte mich vorige Woche, wieso das Törchen zum Garten nun zugeschlossen sei. – Ich erwiderte: „Das Holztörchen mitsamt dem kaputten morschen HolzZaun wurde doch vor mehr als drei Jahren erneuert bzw. ist ausgetauscht worden gegen den jetzigen EisenGitterZaun und nunmehr ohne EingangsTörcen auf Eurer Seite hinter den MüllTonnen“. – Sie: „Ich bin doch nicht verkalkt, vor kurzem bin ich doch da durchgegangen. Und jetzt ist es zugeschlossen. – Ich sagte: „Geh runter und vergewissere dich!“ Sie tat es und rief mich per Telefon zurück und sagte: „Du hast Recht, aber das war doch vor Tagen oder Wochen noch nicht so“. – Ich sagte: „Einer von uns beiden hat ein ErinnerungsProblem, laßt uns die Nachbarn und den Vermieter fragen“. – – Ist es nun richtig, dass sie sich vergewissert oder soll ich so tun, als hätte sie Recht ? – …, – Fragt Horst Schmitt aus Essen an der Ruhr

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Kommentar zu „Dafür bist du noch zu klein!“ Der Tod, kein Thema für Kinder? von Maxi http://malteser-blog.de/dafuer-bist-du-noch-zu-klein-der-tod-kein-thema-fuer-kinder/#comment-33 Sat, 25 Apr 2015 14:29:09 +0000 http://www.malteser-blog.de/?p=2022#comment-33 Hallo,
ich bin 15 1/2 und mein Vater ist Bestatter. Er hat das von meinem Opa übernommen, also ist das Thema Tod fest in unsere Familie etabliert. Ich finde man sollte, wenn das Interesse von den Kinder kommt auf die sagen eingehen und nicht um den heißen Brei rumreden, da ich schon früh mit dem Thema Kontakt hatte und es mir in keiner weise geschadet hat. Im gegenteil, als meine Oma nach langer Krankheit gestorben ist, konnte ich damit irgendwie besser umgehen als meine Cousinen, obwohl sie alle über 18 waren. Normalerweise werden Kinder auch erst mit dem alter 15-30 mit dem Tod von ihren Großeltern in Kontakt kommen, und daher finde ich das man auch im Grundschulalter auf das Thema eingehen sollte. Im Kindergartenalter entwickeln sich ja auch schon die ersten Fragen zu dem Thema, die auch immer offen beantwortet werden sollten.

Ich kann Familien nicht verstehen die ihren Kinder fast verbeten darüber zu sprechen und es ein tabu Thema ist. Die Kinder sollten lernen damit umzugehen, da es ein natürlicher Prozess des Lebens ist. In einem Bericht hatte ich gelesen das, wenn man den Kindern den Tod „verbietet“ es so ist als würde man ihnen das leben verbieten.
Den Spruch finde ich sehr passend. Das ist meine Auffassung vom Tod und ich kann jedem empfehlen frei über den Tod zu reden, wie es bei uns üblich ist, auch über andere verstorbene mit denen ich gar nichts zu tun habe

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Kommentar zu Malteser in Schweden zu Silviahemmet-Trainern ausgebildet von Birgit Timm Sasse http://malteser-blog.de/silviahemmet-trainer-2012/#comment-5 Thu, 08 Jan 2015 19:53:43 +0000 http://www.malteser-blog.de/?p=761#comment-5 Sehr geehrte Frau Sottong,
meine Frage ist, ob ich als Koordinatorin in einen Ambulanten Hospizdienst mich als Silviahemmet Trainerin ausbilden lassen kann, oder ist dieses Projekt nur an die Malteser Mitarbeiter gerichtet?
Ich bin tätig in Lande Schleswig Holstein Stadt Flensburg

Herzlichen Gruß
Birgit Timm Sasse

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