Malteser Trauerarbeit
HOSPIZARBEIT UND PALLIATIVMEDIZIN

Trauer ist Krise, aber keine Krankheit [VIDEO]

„Was am Ende bleibt?“ lautet eine der Leitfragen der ARD-Themenwoche „Leben mit dem Tod“. Was am Ende bleibt wird oft bereits in einer Hospizbegleitung thematisiert. Indem es in der Familie vorbesprochen wird, bekommt es einen geordneten Platz in der Zukunft.

Was am Ende im jeden Fall bleibt sind Erinnerung und Trauer. Dirk Blümke, Leiter der Malteser Fachstelle Hospizarbeit/Palliativmedizin/Trauerbegleitung spricht im Video über den gesellschaftlichen Umgang mit Trauer. Trauer wird heutuzutage zunehmend nicht als Ausdruck des gelebten Lebens, sondern als etwas Störendes behandelt, das ausgeblendet wird, um in Alltag und Beruf zu funktionieren. Dabei ist Trauer die natürliche Reaktion auf den Verlust.

Wir wissen heute, dass Trauer die Zurückbleibenden zunächst in eine Krise führt, aus der sie in der Regel gesund wieder hervor gehen. Deshalb begleiten die Malteser Trauernde mit einer Vielzahl von Angeboten. Sie umfassen mitmenschliche Begegnung, Begleitung und Beratung auf der Grundlage von Lebenserfahrung und christlichem Grundverständnis.

 

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